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Bei Capgemini gibt es ein Leben neben der Arbeit: Eine agile Organisation und die ausgeprägte Bereitschaft zum Dialog machen’s möglich.

„Wenn während der Skypekonferenz im Hintergrund mal ein Kind quakt, ist das okay.“ Wirtschaftsinformatikerin Maja fühlt sich bei Capgemini auch in ihrer Rolle als Working Mum gut aufgehoben. Ihr jüngstes Kind war gerade ein Jahr alt, als sie 2016 als Business-Analystin eingestellt wurde. „Schon nach dem Bewerbungsgespräch war mir klar: Capgemini ist der richtige Arbeitgeber für mich. Dort kann ich mich beruflich verwirklichen, ohne mein Privatleben zu vernachlässigen“, erinnert sie sich. Mit einer 32-Stunden-Woche, Homeoffice-Regelung und minimaler Reisetätigkeit kann sie heute Job und Familie unter einen Hut bringen. Dank modernster Technologien ist sie online bei wichtigen Arbeitsschritten live dabei, kann IT-Ablauf- und -Aufbauprozesse konzipieren, Projektziele überprüfen und sich mit Kunden und Kollegen austauschen. „Wir respektieren die privaten Bedürfnisse unserer Mitarbeiter in allen Lebensphasen“, beschreibt Roman Dykta, Head of HR Marketing & Recruiting, selbst zweifacher Vater, die Haltung des Unternehmens, „und finden gemeinsam zufriedenstellende Lösungen.“

Auch die typische Arbeitsweise in sich selbst organisierenden Projektteams kommt dem Karriereverständnis der Young Professionals entgegen. „Status- und Machtdenken haben bei uns keinen Platz“, sagt Dykta. Schließlich sind alle Projekte Gemeinschaftsaufgaben, auch Neueinsteiger arbeiten vom ersten Tag an in Kundenprojekten. Das Training on the Job ist Teil des FastTrack-Programms, in dem Hochschulabsolventen zwischen vier Schwerpunkten wählen und im Laufe von 18 Monaten ihre Fachkenntnisse sowie die Soft Skills ausbauen können. „Ich durfte nach vier Wochen SAP-Schulung gleich einen Kundenworkshop leiten“, erzählt Wirtschaftsinformatikern Valeria von ihrem Sprung ins kalte Wasser. Auch Informationswirt Frederik ist nach dem Master mit FastTrack durchgestartet. Er hat sich für die Tätigkeit als Software Engineer qualifiziert und beschäftigt sich mit Requirements Engineering bis hin zu Prozessmodellierung und Software Engineering in agilen Teams. Vorerst. Denn: „Bei Capgemini ist man in keiner Rolle gefangen.“

  • Vorbild für Frauen in der IT: Valeria, Applications Consultant
    Foto: Capgemini

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Seine Kollegin Valeria betreut heute als Applications Consultant einen Topkunden aus dem Autobereich. Der Wechsel zwischen technischen und fachlichen Aspekten macht ihr großen Spaß, doch die junge Frau hat noch andere Pläne: Sie will ihren Master absolvieren, ohne dabei ihre berufliche Laufbahn zu unterbrechen. Daher wird Valeria ab Herbst ihre Arbeitszeit reduzieren.

 

Auch wenn Frauen bei Capgemini mit offenen Armen empfangen werden, sind sie noch in der Minderzahl. Roman Dykta wünscht sich daher mehr Bewerbungen von MINT-Absolventinnen. Und zwar nicht nur, weil Capgemini in diesem Jahr 1.250 neue Stellen im Hightech-Bereich besetzen will. „25 Prozent Frauenanteil unter den Beratern und IT-Experten ist einfach zu wenig“, sagt der HR-Manager, dem es auch um den Mehrwert für die Kunden geht. „Frauen haben einen anderen Blickwinkel als Männer und hören auch anders zu. Gemischte Teams können daher besser auf unsere Kunden eingehen.“

   Viele Dinge hat sich Capgemini schon einfallen lassen: Mit Karriereworkshops für Frauen und der Kooperation mit einem Familienservice hat das Unternehmen bereits mehr Kolleginnen an Bord geholt. Das audit berufundfamilie sorgt zudem dafür, dass die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben für alle Mitarbeiter konstant weiterentwickelt wird.

Chef auf Augenhöhe:
Roman Dykta, Head of HR Marketing & Recruiting
bei Capgemini

EINSTIEG BEI CAPGEMINI

GESCHÄFTSBEREICH APPLICATION SERVICES

  • Mitarbeiter weltweit: rund 190.000 in mehr als 40 Ländern
  • Umsatz 2016 weltweit: 12,5 Mrd. Euro
  • Tätigkeitsbereiche: Consulting, Technology, Outsourcing
  • Bachelor-/Masterarbeiten: 70/Jahr
  • Teilnehmer „FastTrack“-Programm:
    250 in 2017
  • Stellen für Absolventen: Junior-Softwareingenieur, Junior-Berater für Software- und Prozesslösungen

Wir suchen 2017 noch rund 100 neue MitarbeiterInnen.
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